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Fun - Geheimnisse

Platzhalter-BildHier findet Ihr Eure geheimen Erlebnisse - kann mann nie genug von lesen oder?

Bitte helft uns, diese Seite spannend zu halten und dazu benötigen wir Eure geheimen Erlebnisse: .

Hast Du’s schon mal jemanden getrieben und danach rausbekommen, dass er ne Hete war?

“p”, 14, Kufstein

ich war mit meinem Schulfreund in meinem Zimmer allein und haben zusammen gewichst geil !!!(er hat in meinem Bett gewichst ) ! Geil. Früher einmal sind wir in der Schaukel gelegen und haben uns befummelt und dann fragte er mich, ob er meinen Penis wichsen darf und ich traute mich nicht, aber ich liess ihn wenigstens mit der Unterhose angezogen meinen Penis zu befummeln (natürlich habe ich sofort einen Latte bekommen und wär fast gekommen ( nur vom berühren ) ! geillll

Jochen, 38. Aachen

Neulich kaufte ich ein paar Flaschen Wasser im Aachener Plus ein, denn es war sehr heiss, entsprechend war ich auch gekleidet. Eine kurze Hose, darüber ein knappes Oberteil, das meinen muskulösen Körper wohl voll zur Geltung brachte. An der Kasse bemerkte ich einen Südländer, untersetzt, kräftige Oberarme, der mich dauernd musterte.
Ich hielt mich nicht daran auf, er war auch gar nicht mein Typ und verließ den Laden. Nach wenigen Minuten erreichte ich durch eine Toreinfahrt mein Wohnhaus, in dem ich mittlerweile der letzte Mieter war, weil es abgerissen werden sollte.
Als ich die Tür geöffnet hatte, bemerkte ich plötzlich jemanden hinter mir. Als ich mich herumdrehte, sah ich den bulligen Südländer. Er hatte die Hose heruntergelassen und zwischen seinen starken Schenkeln stand ein gewaltiger, zuckender Penis. Ich erschrak über das große Teil und wollte nur noch schnell ins Haus. Doch der Kerl hatte andere Pläne. Er packte mich von hinten, drückte mich gegen die Wand und riss meinen Short herunter. Er griff von hinten zwischen meine Schenkel und wichste gierig mein schweres Gehänge. Dann drückte er sich gegen mich, zog meine Backen etwas auseinander, ging mit seinem Kopf nach unten und plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Eingang. Mein Widerstand ließ nach, es gefiel mir und ich stöhnte leicht. Auf einmal richtete er sich hinter mir wieder auf und ich spürte, wie ein hartes und großes Teil sich gegen meine Rosette drückte. Ich bekam Angst, mit seinem dicken, großen Schwanz würde er mich verletzen. Ich versuchte meinen Hintern wegzuziehen, doch seine Hände fixierten mein Becken mit unglaublicher Kraft. Er suchte den Druckpunkt und presste seinen mächtigen Penis durch die Rosette. Als er merkte, dass ich erneut versuchte, meinen Hintern wegzuziehen wurde er wütend und rammte mir mit einem unglaublich harten Ruck sein überdimensionales Geschlechtsteil tief in den ängstlichen Unterleib. Immer wieder stieß er tief und hart in mich hinein, wobei sich seine Erregung von Stoß zu Stoß steigerte. Da Widerstand zwecklos war, fügte ich mich und nachdem der erste Schmerz nachgelassen hatte, begann ich leise zu winseln. Das beeindruckte den Ficker kein bißchen, seine Stöße wurden heftiger, sein Keuchen stärker, er krampfte sich zusammen und mit einem lauten Schrei explodierte er tief, tief in meinem Arsch. Er stieß weiter und das Sperma lief an den Oberschenkeln herunter.
Ich war fast besinnungslos und sank zu Boden, als er mich endlich losließ. Nach einigen Minuten kam ich wieder zu mir und wollte aufstehen, doch der Bulle war noch immer nicht mit mir fertig. Er umfasste mit beiden Händen meinen Kopf und drückte mir den gewaltigen Schwanz ins Gesicht. Als ich nicht sofort den Mund öffnete, kniff er mich und stieß dann seinen fetten Prügel mit Brachialgewalt in meinen Hals. Ich begann zu würgen, weil er den Schwanz nicht zurückzog, sondern permanent noch den Druck erhöhte. Als er das bemerkte, begann er zu grinsen, zog den Schwanz zurück und fickte mich kraftvoll in meinem Mund durch. Es dauerte nicht lange, bis die mächtige Eichel noch weiter anschwoll. Ich glaubte, dass er seinen Penis herausnehmen und abspritzen würde, doch das kam für dieses Ficktier nicht in Frage. Er stöhnte heftiger und mit einem lauten Schrei ejakulierte er in meinem Mund. In immer wiederkehrenden Wellen ergoss er sich in mir. Nachdem er seinen Monsterpenis aus meinem Mund herausgezogen hatte, hielt er mir mit beiden Händen den Mund zu und zwang mich seine ganze Spermamenge zu schlucken. Erst nachdem ich auf seinen Befehl hin meinen Penis hochgewichst und einen enormen Spermaschwall herausgeschleudert hatte zog er sich befriedigt seine Hose hoch und verließ grinsend das Haus. 

Marc, 21, Wuppertal

Vor ein paar Monaten war ich in einer Sauna und traf diesen echt starken Typen in der Dampfsauna. Wir gingen dann zusammen in eine Kabine und hatten ganz schön Spaß. Er bumste mich zwei mal und es war echt geil, aber er wollte mich nicht einmal küssen. Ich machte mir nichts draus, nicht jeder küsst dabei.
Ein paar Wochen danach bediente ich an der Kasse im Supermarkt, wo ich arbeite. Zufällig kam er auch noch genau an meine Kasse und er hatte seine Frau oder Freundin dabei. Er hatte mich wohl nicht bemerkt. Erst beim Zahlen merkte er wohl, wer ich sei und sah mich recht pickiert an.
Er muss wohl geglaubt haben, ich würde etwas zu seiner Frau sagen, aber ich konnte sie nur zu dem Typ bedauern, der hinter ihrem Rücken mit anderen Typen rum macht.

Gregor, 24

Mein Geschichter ereignete sich in Osnabrück, wo ich in einem schwulen Cafe war. Dort fing ich mit einem Typen an zu quatschen. Er war recht muskulös und ziemlich sexy. Er gab mir dann einen Drink aus und es dauerte nicht lange als seine Hände auf Wanderschaft bei mir gingen - ich hatte natürlich nichts dagegen. Ich lud ihn in meine Wohnung ein und wir hatten den besten Sex seit langem.
Er fickte mich in jeder denkbaren Position und genoss jede Sekunde. Ich war ziemlich überrascht, als er sagte, nachdem wir fertig waren, dass er wünschte, seine Frau würde sich auch in den Arsch ficken lassen.
Ich war ziemlich geschockt, aber er war überhaupt nicht überrascht - sehr komisch.

Jan, 26, Hamburg:

Dies ist eine komplett wahre Geschichte. In meinem ersten Semester an der Uni und ich war über den Sommer in meiner Heimatstadt. Natürlich ziemlich gelangweilt und ziemlich spitz. Ich ging in den Park, wo es eine Cruising-Ecke gibt. Froh, dass überhaupt etwas los war, begegnete ich diesen gutgebauten etwas älteren Kerl. Wir gingen in die Büsche und ich zog ihm die Hose runter. Er hatte keine Unterhose an, was ich immer sehr sexy finde.
Ich blies ihm sofort einen und es dauerte nicht lange, bis er mir eine große Ladung ins Gesicht spritzte. Dann holte er meinen Schwanz aus meiner Jeans und wichste mich von hinten bis ich meine Ladung ins Gebüsch spritzte.
Am folgenden Wochenende kam meine Schwester, die ihren neuen Freund mit zum Mittagessen brachte. Ich staunte nicht schlecht, als ER es war. Ich fühlte mich ein wenig schlecht, aber ich hatte es ja vorher nicht gewusst. Wir haben niemals über unser Abenteuer gesprochen.

Tim, 26, Hamburg:

Gerade hatte ich meinen neuen Job in der Innenstadt begonnen, als es eine Party in der Firma gab. Jeder hatte natürlich gut was getrunken und irgendwann stackste ich auf die Toilette. Ich stand am Pissbecken, als einer der Kollegen, echt geil, reinkam und sich neben mich stellte. Auch er war ziemlich angetrunken. Ohne Hemmungen schaute er auf meinen Schwanz und wichste seinen eigenen schon harten dabei. Er sah mich an und fragte: “Na, wie wär’s” Natürlich konnte ich nicht nein sagen und so verzogen wir uns in eine der Kabinen, wo wir einigen Spaß hatten, mit unseren Schwänzen rumzumachen.
Irgendwann spritzten wir dann beide ab, zogen unsere Hosen hoch und gingen zurück zur Party. Er ging zu einem Tisch rüber, wo eine Frau saß, küsste sie, obwohl er meinen Schwanz auch geblasen hatte, und beide verschwanden dann.
Die Kollegen erzählten mir dann, dass sie seine Verlobte wäre und dass er eigentlich ein Weiberheld sei. Offensichtlich auch ein Männerheld.

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